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Niedziela, 05-02-2012
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Ratibor

Strona g³ówna / Über den Kreis / Die Gemeinden des Kreises Racibórz / Ratibor

Ratibor
Geschichtlich gesehen ist Ratibor, die älteste Stadt im südlichen Teil Schlesiens. In der Kronik von Gall Anonim wurde sie im Jahre 1108 erwähnt. Im Jahre 1177 wurde die Stadt, Hauptstadt des oberschlesischen Herzogtums. Die Stadtrechte erhielt die Stadt früher als Krakau (1257), weil vor dem Jahr 1232. Ratibor war der Fürstensitz der Piasten und Przemy¶liden. In dem 16. Jh. ging die Stadt unter die tschechische und in dem 18. Jh. unter die preußische Herrschaft. Zurück zum Polen kehrte erst im Jahre 1945. In der Nachkriegszeit entwickelte sich, in den Anfängen des 19. Jh. gegründete, Industrie.

Zur Zeit ist die Stadt ein wirtschaftlich bedeutendes und differenziertes städtisches Zentrum, ein Dienstleistungs-, Handels-, Kommunikations- und Industriezentrum für die anliegenden landwirtschaftlichen und Forst Gemeinden.
Vom Niveau der Ratiborer Industrie zeugt die Verleihung des ISO Zertifikats, an die größten Betriebe, darunter an Europa und weltweitweit bekannten Börsegesellschaften ZEW AG, Rafako AG, Henkel AG und Mieszko AG.

Trotzt der Industrialisierung blieb Ratibor eine ökologische Oase der Region, was ist dem Umweltschutz zu verdanken. Die moderne Abwasserkläranlage und die Mühldeponie sind beste Beispiele dafür.
Ratibor erhielt als eine der Ersten Gemeinden in Polen den ISO 14001 Zertifikat und führte das System des Umweltmanagements ein.
 Denkmäler:
Die ältesten archäologischen Funde, lassen annehmen, dass die Siedlungsentwicklung innerhalb der Stadt, mit seinen Anfängen die Epoche der Jungsteinzeit reicht. Es wurden auch Siedlungen aus der Bronzezeit, aus dem Bereich der Lausitzer Kultur und eine keltische Siedlung entdeckt. Man ist auf römische Münzen und ein früh mittelalterliches Gräberfeld gestoßen.

Die Erste Erwähnung über Ratibor kann man in der Chronik von Gall Anonim, aus dem Jahre 1108 finden.
Während der Jahrzehnte durchlief die Stadt verschiedene Schicksalsfolgen und fast jede Epoche hinterließ eigene Spuren in Form von, bis zur heutigen Zeit erhaltenem, Relikten der alten Architektur und Kunst.

Zu den ältesten und wertvollsten Architekturdenkmälern zählen, neben den entdeckten Gebäuden aus Eiche-, und Kieferrundholz, die mittelalterliche sakrale Objekte - gotische Kirchen: Mariahimmelfahrt, St. Jakob, Heiligen Geistes und die Perle der schlesischen Gotik - die St. Thomas Kantuaryjski Schlosskapelle. Erhalten geblieben sind Elemente der weltlichen Baukunst aus dem 12. und 14. Jh. d.h. Teile der Verteidigungsmauer mit einem Gefängnisturm, aus der Zeit der Renaissance.

Die Zeit des Barocks hinterließ vor allem sakrale Bauten:
Die Heilige Maria Kirche, die Gaszyñski Kappelle an der St. Jakob Kirche und die am Markplatz stehende Muttergottes Säule - ein Werk von Jan Melchior Österreich.

Das 19 Jh. zeichnet sich durch die Entwicklung der städtischen Architektur. Als Beispiel dafür könnten dienen: das spätklassizistische Gerichtsgebäude, die neogotische Gefängnisanlage, das Gebäude des heutigen Erziehungsheims, das alte Postamt und sakrale Gebäuden: neogotische Kirchen, St. Jan der Täufer und St. Nikolaus.
Interessant sind auch Gebäuden aus dem 20. Jh. Die Bürgerhäuser an der Londzina Strasse, Batory Strasse oder Staszica Strasse sind Beispiele für die
Seziessions - Architektur und die Gebäuden und Siedlungen an der Winna Strasse, Boñczyka Strasse, Czekoladowa Strasse stammen aus den
20 - er und 30 - er Jahren des letzen Jahrhunderts.

 

 Denkmäler:

Die ältesten archäologischen Funde, lassen annehmen, dass die Siedlungsentwicklung innerhalb der Stadt, mit seinen Anfängen die Epoche der Jungsteinzeit reicht. Es wurden auch Siedlungen aus der Bronzezeit, aus dem Bereich der Lausitzer Kultur und eine keltische Siedlung entdeckt. Man ist auf römische Münzen und ein früh mittelalterliches Gräberfeld gestoßen.

Die Erste Erwähnung über Ratibor kann man in der Chronik von Gall Anonim, aus dem Jahre 1108 finden.
Während der Jahrzehnte durchlief die Stadt verschiedene Schicksalsfolgen und fast jede Epoche hinterließ eigene Spuren in Form von, bis zur heutigen Zeit erhaltenem, Relikten der alten Architektur und Kunst.

Zu den ältesten und wertvollsten Architekturdenkmälern zählen, neben den entdeckten Gebäuden aus Eiche-, und Kieferrundholz, die mittelalterliche sakrale Objekte - gotische Kirchen: Mariahimmelfahrt, St. Jakob, Heiligen Geistes und die Perle der schlesischen Gotik - die St. Thomas Kantuaryjski Schlosskapelle. Erhalten geblieben sind Elemente der weltlichen Baukunst aus dem 12. und 14. Jh. d.h. Teile der Verteidigungsmauer mit einem Gefängnisturm, aus der Zeit der Renaissance.

Die Zeit des Barocks hinterließ vor allem sakrale Bauten:
Die Heilige Maria Kirche, die Gaszyñski Kappelle an der St. Jakob Kirche und die am Markplatz stehende Muttergottes Säule - ein Werk von Jan Melchior Österreich.

Das 19 Jh. zeichnet sich durch die Entwicklung der städtischen Architektur. Als Beispiel dafür könnten dienen: das spätklassizistische Gerichtsgebäude, die neogotische Gefängnisanlage, das Gebäude des heutigen Erziehungsheims, das alte Postamt und sakrale Gebäuden: neogotische Kirchen, St. Jan der Täufer und St. Nikolaus.
Interessant sind auch Gebäuden aus dem 20. Jh. Die Bürgerhäuser an der Londzina Strasse, Batory Strasse oder Staszica Strasse sind Beispiele für die
Seziessions - Architektur und die Gebäuden und Siedlungen an der Winna Strasse, Boñczyka Strasse, Czekoladowa Strasse stammen aus den
20 - er und 30 - er Jahren des letzen Jahrhunderts.



Rathaus
Batoregostr. 6
47-400 Racibórz
 +48 032 4154525

Gemeinde Ratibor
Fläche: 74,96 km2
Bevölkerung: 58817

 


http://www.raciborz.pl/